Energie, Transformation & deine Wahrheit im Feuerpferdjahr

Kennt ihr das? Das Jahr fängt kalendarisch am 1. Januar an, der Sekt ist getrunken, die Vorsätze sind gefasst – aber energetisch fühlt es sich irgendwie noch nach ... gar nichts an? Man hängt fest im alten Trott und der große „Yay-Effekt“ bleibt aus. Uns dreien ging es Anfang dieses Jahres ganz ähnlich. Bis zu dem Moment, als wir verstanden haben, warum: Die asiatische Kultur und die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) wissen es längst – der Winter geht länger, und der wahre energetische Frühlingsbeginn und Jahreswechsel lag in diesem Jahr im Februar.

 

Denn da haben wir ein ganz besonderes Tier begrüßt, das seither ordentlich Staub aufwirbelt: Wir sind mitten im Jahr des Feuerpferds (17. Februar 2026 bis 5. Februar 2027). Und dieses majestätische, kraftvolle Wesen galoppiert nicht einfach leise in unser Leben. Es bringt Temperament, Vorwärtsdrang, Dynamik und eine ordentliche Portion Transformation mit. 

 

Vom Abstreifen der Schlangenhaut und dem plötzlichen Vorwärtsdrang

Bevor das Pferd lospreschen kann, muss das Alte gehen. Vielleicht habt ihr es Ende letzten Jahres oder im Januar auch gespürt: diesen energetischen Shift. Den Drang, Dinge abzulegen, wie eine Schlange, die ihre alte Haut abstreift. Betti hat z. B. gespürt, dass es Zeit ist, sich ganz bewusst von beruflichen Projekten zu verabschieden, die einfach nicht mehr stimmig waren. Raum schaffen für das, was kommen will.

Und dann, plötzlich, war sie da: Diese unbändige Power! Aufbruchsstimmung im Körper, das tiefe Bedürfnis, etwas zu schaffen, zu kreieren, anzupacken. Ein Feuerpferd ist schließlich kein zahmes Pony. Es ist pure, unbändige Lebenskraft. 

 

Rise, Flow, Grow & Glow: Das Jahr in vier Schritten

Wie können wir diese feurige Pferde-Energie in unser Leben einladen, ohne uns zu überfordern? Alexandra beschreibt in dieser folge ihr Konzept "Rise, Flow, Grow, Glow:

  1. Rise: Wie die Morgensonne, die in uns aufgeht. Wir Frauen dürfen jetzt erst recht in unsere Kraft kommen. Aufstehen für das, was uns ausmacht, und diese innere Sonne von innen nach außen strahlen lassen.

  2. Flow: Wenn etwas stimmig ist, fühlt es sich leicht an. Wie das Ein- und Ausatmen des Ozeans. Im Flow-Zustand verbrauchen wir kaum Kraft – es fließt einfach.

  3. Grow: Welche Samen dürfen dieses Jahr in die fruchtbare Erde gepflanzt werden? Welche Träume, Wünsche oder unentdeckten Potenziale wollen jetzt wachsen?

  4. Glow: Das ist das Feuer! Das Lodern, die Leidenschaft. Wenn wir uns diese unfassbar starke Kombination aus stolzem Pferd und wildem Feuer vorstellen – wie genial ist das bitte? Das macht etwas mit uns, wenn wir diese Energie zulassen.

 

Vollblut-Tipps für den Alltag: Liebe fließen lassen und den Blick heben

  • Der „Liebe-fließen-lassen“-Tipp: Inspiriert von Louise Hay: Wenn es im Raum ungemütlich wird – sei es im Büro oder beim hitzigen Wortgefecht am Familientisch –, konzentriert euch ganz bewusst darauf, gedanklich Liebe in die Situation und zu den Menschen fließen zu lassen. Ihr werdet staunen, wie man selbst augenblicklich entspannt und wie das Gegenüber plötzlich „weicher“ im Umgang wird.

  • Das Vision Board als ständiger Begleiter: Viele hängen sich ein Vision Board ins Büro. Schön und gut. Aber wie oft schauen wir unbewusst auf unser Smartphone? Macht euch euer Vision Board für 2026 als Bildschirmhintergrund aufs Handy. Das Unterbewusstsein saugt diese positiven Bilder den ganzen Tag auf.

 

🎧 Hör rein in Folge #13 der Vollblutweiber und komme voll in der Energie dieses Jahres an.

 

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